18. Januar 2018

AKTUELLES

Professionelles Gebäudemanagement im Gesundheitswesen schafft Synergien. Die Lünendonk-Trendstudie Gesundheitswesen thematisiert Organisationsformen, rechtliche Rahmenbedingungen sowie eine Einordnung der Gebäudedienstleistungen im Vergleich zu anderen Branchen. Bei Reinigung, Wäscherei und Catering liegen die Personalkosten öffentlich-rechtlicher Häuser 25 bis 30 Prozent über den üblichen Vergütungen. Es könnte durch Optimierungsmaßnahmen ein Einsparungsvolumen von jährlich über 20 Milliarden Euro erreicht werden. Außerdem könnten sich alle auf ihre Kernkompetenz konzertieren und so zur Qualitätssteigerung beitragen. luenendonk-shop.de

Abendprogramm INservFM ändert Reihenfolge. Auf der Instandhaltungsmesse haben das Fest der Möglichmacher am Ende des ersten Tages und der Networking-Abend am zweiten Tag immer besonders viele Besucher gehabt. Die Veranstaltungen tauschen in diesem Jahr die Plätze. So laden Leadec und Mesago als erstes ein und die Möglichmacher am nächsten Abend. www.facility-management.de

Wiener Reinigungsakademie hat immer mehr Absolventen. Das Ausbildungsinstitut in der Hauptstadt Österreichs bietet Tageskurse und Meisterprüfungen für das professionelle Reinigen an. Hier gibt es unterschiedlichste Musterräumlichkeiten, wie Hotelzimmer oder einen OP-Saal, um praxisnahes Wissen zu vermitteln. 2017 haben 1.350 Teilnehmer die Kurse besucht. www.heute.at

Digitalisierung auf der Altenpflege. Auf der Messe für die Pflege-Branche, vom 6. bis 8. März in Hannover, präsentieren über 500 Aussteller auf 40.000 Quadratmetern ihre neusten Produkte und Dienstleistungen. In diesem Jahr liegt der Fokus auf der Digitalisierung. Dabei geht es unter anderem um Pflegedokumentation, Personalplanung und pflegeunterstützende Technik. altenpflege-messe.de

Integrierte Services und Digitalisierung bestimmen Schweizer FS. Das besagt die zweite Lünendonk-Studie für diese Branche in der Schweiz. Außerdem werden weiter steigende Umsätze erwartet. Der Markt ist im Vergleich zu Deutschland stark konsolidiert und von wenigen großen Anbietern geprägt. Eine Liste der zehn umsatzstärksten Dienstleister wurde bereits im Dezember veröffentlicht. luenendonk.de

UNTERNEHMEN

AFF International: Übernahme RIS. Das Lufttechnikunternehmen hat den Eppinger FM-Dienstleister übernommen. RIS ist auf die Zu- und Abluft HLK-Inspektionen, Verfahrenstechnik, Reparaturen und Wartung von Flugzeugen spezialisiert. www.wallstreet-online.de

AFI: Schulung Hubarbeitsbühnen. Im Winter muss beim Einsatz von Hubarbeitsbühnen an einiges gedacht werden. Der Boden ist eventuell durch Eis und Schnee bedeckt und Unebenheiten sind nicht gleich erkennbar. Auch für den Bediener sind kalte Temperaturen unangenehm. Der Vermieter von Arbeitsbühnen bietet hierzu Schulungen an. www.b-und-i.de, www.afirent.de

Apleona: Neuauftrag von EnBW. Der Gebäudedienstleister übernimmt das FM für 100 Standorte des Energiekonzerns. Der Auftrag umfasst 20.000 gebäudetechnische Anlagen. www.facility-management.de

Gegenbauer: neue Aufträge in Berlin. Das Dienstleistungsunternehmen übernimmt das FM für 38 Berliner Kultureinrichtungen. Der Vertrag umfasst eine Gesamtfläche von 400.000 Quadratmetern, verteilt auf Ausstellungsgebäude, Bibliotheken und Archive, historische Gebäude, Gedenkstätten, Veranstaltungsflächen, Verwaltungsgebäude und Werkstätten. www.gegenbauer.de

Klüh: neue Niederlassungen in NRW. Das Familienunternehmen aus Düsseldorf hat zwei neue Standorte eröffnet. Damit hat der Dienstleister 32 Niederlassungen in Deutschland. www.finanzen.net

Strabag PFS: neue Doppelspitze. Christian Ziemer verstärkt den deutschen FS-Bereich des Dienstleistungsunternehmens. Gemeinsam mit Torsten May soll er das Kundenportfolio ausbauen und neue Marktsegmente erschließen. Ziemer war zuvor als Account Director bei Engie tätig. www.strabag-pfs.de

ZR Arbeitsbühnen: Umfirmierung. Das osthessische Unternehmen Wemo-tec nennt seine Arbeitsbühnensparte um. Ab diesem Jahr heißt sie auch Wemo-tec. osthessen-news.de

AKTUELLE AUSSCHREIBUNGEN

Niedersachsen. Die Stadt Osnabrück schreibt einen Auftrag für Ge­bäu­dein­nen­rei­ni­gung aus. www.service.bund.de

Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Meerbusch schreibt einen Auftrag für die Rei­ni­gung von Sandflächen aus. www.service.bund.de

Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Münster schreibt einen Auftrag für Glas- und Fens­ter­rei­ni­gung aus. www.service.bund.de

Weitere Ausschreibungen auf saubere-sache-heute.de.

WISSENSWERTES

Prozessoptimierung in der Gebäudereinigung. Abläufe in der Gebäudereinigung können durch das Verändern unterschiedlichster Punkte verbessert werden. Technische Innovationen, effektivere Reinigungsmittel oder bessere Schulungen sind nur einige davon. Wichtig ist eine gute Beratung, die nicht nur Kosten verringert, sondern auch Qualität sichern will. www.reinigung-aktuell.at

Keime in der Küche. Ab Freitag findet die Internationale Grüne Woche in Berlin statt. Im Rahmen der Messe veranstaltet das Bundesinstitut für Risikoforschung das Forum Küchenhygiene. Hier zeigt TV-Koch Tino Schmidt, welche gesundheitlichen Risiken beim Kochen bestehen und welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. www.cafe-future.net

Tipps für ergonomisches Sitzen. In vielen Berufen sitzen Mitarbeiter stundenlang am Schreibtisch vor dem Computer. Zu wenig Bewegung und eine schlechte Haltung führen zu Beschwerden in Rücken und Nacken. Wer ein paar Haltungsanpassungen vornimmt, kann Schmerzen vermeiden. Die Tastatur sollte beispielsweise eine Armlänge entfernt stehen, das Becken leicht gekippt und die Füße parallel auf dem Boden platziert sein. www.elektrotechnik.vogel.de

AUCH SAUBER

WC-Reiniger-Tabs selber machen. Dafür wird Natron, Zitronensäure und ätherisches Öl wie Orange oder Edeltanne für den guten Geruch in bestimmten Mengen zusammengegeben. Dann mit einem Rührgerät mischen und anschließen zum Trocknen auf eine nicht klebende Fläche in kleinen Portionen häufen. www.liebenswert-magazin.de

KURIOSES

Chaotisches Gebäudemanagement. In Kärnten stellte sich jüngst heraus, dass das Gebäudemanagement des Landes nicht wirklich strukturiert ist. Beispielsweise werden die Brandschutztüren von der Landesimmobiliengesellschaft kontrolliert. Deren Türschlösser aber vom Land selbst. Sie stehen schlicht nicht im Vertrag drin. kaernten.orf.at

 

 

 

 

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