Aufgepasst bei Stellenausschreibungen

Wenn Bewerberinnen oder Bewerber aus diskriminierenden Gründen abgelehnt wurden, können sie auf Entschädigung klagen. Und das kann teuer werden. Die Beweislast liegt beim Arbeitgeber. Daher sollte auf eine sorgfältige Formulierung sowohl bei der Ausschreibung als auch bei einer Absage geachtet werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetzt verbietet Benachteiligungen wegen ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter oder sexueller Identität.

Weitere Meldungen aus der Kategorie „Wissenswertes“